Eine Person in einem blauen Anzug, die sich nach vorne beugt und auf eine Hand stützt, mit einem weißen Hintergrund.

Körper, Kontakt und Raum sowie ihr Zusammenspiel stehen im Zentrum meiner künstlerischen Arbeit. Mich interessiert, wie Räume durch Bewegung gemeinsam gestaltet werden und in kollaborativen, oft interdisziplinären Prozessen neue choreographische und performative Formen entstehen.

Als Tanzkünstlerin, Choreographin und Tänzerin entwickle ich eigene Arbeiten für Bühne und freie Formate, die Körper, Raum und Bewegung als Ausgangspunkt künstlerischer Forschung verstehen.

FREYAS

FREYAS ist ein freies Tanzkollektiv aus sechs Berliner Tanzkünstler:innen mit unterschiedlichen Hintergründen – von Tanzpädagogik und Dramaturgie bis zur internationalen Performancepraxis im freien Feld. Seit 2022 arbeiten wir als Kollektiv und entwickeln non-hierarchische, prozessorientierte künstlerische Arbeiten an der Schnittstelle von Performance, Forschung und sozialer Praxis.

Als FREYAS Connective schaffen wir Räume für kollektives Training, interdisziplinären Austausch und gemeinsames künstlerisches Forschen. Unsere Arbeit basiert auf Prinzipien der Nachhaltigkeit, Solidarität und künstlerischen Freiheit – stets mit dem Ziel, respektvolle, lebendige Verbindungen zwischen Körper, Raum, Publikum und Gemeinschaft zu fördern.

Zu unseren bisherigen Projekten zählen unter anderem:
Fluid Bodies, Tidal Voices (2023), eine ortsspezifische Performance zum Thema Wasser als Träger von Erinnerung und Verbindung (WeWater/SymbioticLab), eine Licht-Körper-Recherche in Kooperation mit PMD-ART und tanz:digital (2024), sowie Quatschologie (2025, 48h Neukölln) – eine site-specific Performance über die befreiende Kraft des Quatsches.

👉 Erfahre mehr über FREYAS:
https://freyasconnective.com/
@freyas.connective

Eine Gruppe junger Menschen sitzt auf dem Boden in einem Raum und führt eine Unterhaltung oder Diskussion. Hinter ihnen hängt ein großes Bild von Meereswellen an der Wand.
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